MfS
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=58MfS; Untersuchungshaftanstalten
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=62MfS
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=64„Der Freihof gehörte zum Tagesrhythmus und wurde erwartet – eigentlich der Höhepunkt vom Tag – der Blick nach oben in die Freiheit." Der Freigang ist für viele Häftlinge, wie Peter Bukowski, sehr wichtig. Tageslicht, frische Luft und etwas mehr Bewegung als in den Zellen bedeuten eine kurze Erleichterung. Dennoch sind die Gefangenen auch während des Freigangs in abgetrennte Bereich gesperrt und werden permanent überwacht.
Die neu erbaute Untersuchungshaftanstalt der Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) auf dem Lindenberg ersetzt ab 1987 das bisherige Gefängnis in Neustrelitz.
MfS
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=71MfS; Untersuchungshaftanstalten
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=75„Einmal täglich war Freigang […], im Dauerlauf musste man nach unten laufen, vor einer Freizelle stand ein Aufseher, der den Gefangenen einschloss. Die Isolierung war perfekt, man sah nie einen anderen Häftling (außer den Zellengenossen). In der Freizelle war jede Unterhaltung verboten, man musste ständig im Kreis laufen, wer stehenblieb, wurde sofort verwarnt." So berichtet eine ehemalige Gefangene von den Haftbedingungen in Suhl 1962.
In Suhl dient das alte preußische Amtsgericht als Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).
MfS; Einrichtungen der Besatzungsmacht
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=82MfS ein Sondergefängnis für politische Häftlinge ein, den „Stasi-Knast“.
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=1MfS-Sondergefängnis Bautzen II.
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=1
In der Untersuchungshaftanstalt Magdeburg pressen die Mitarbeiter der Staatssicherheit den Häftlingen Geständnisse ab.
Historischer Ort