„Fuchsbau": Ein schmaler Gang führt in die Kellerräume, in denen der sowjetische Geheimdienst NKWD häufig willkürlich verhaftete oder denunzierte Menschen verhört. Tausende werden durch ein Sowjetisches Militärtribunal (SMT) verurteilt und zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) hat an der Bautzner Straße im Nordosten Dresdens seine Bezirksverwaltung mit angeschlossener Untersuchungshaftanstalt.
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https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=52geheimdienst; kgb; militärstädtchen; russen; untersuchungshaftanstalt; folter; militär; fahnenflucht; kollaboration
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=70„Einmal täglich war Freigang […], im Dauerlauf musste man nach unten laufen, vor einer Freizelle stand ein Aufseher, der den Gefangenen einschloss. Die Isolierung war perfekt, man sah nie einen anderen Häftling (außer den Zellengenossen). In der Freizelle war jede Unterhaltung verboten, man musste ständig im Kreis laufen, wer stehenblieb, wurde sofort verwarnt." So berichtet eine ehemalige Gefangene von den Haftbedingungen in Suhl 1962.
In Suhl dient das alte preußische Amtsgericht als Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).
Geheimdienst als Sammel- und Durchgangslager (Speziallager Nr.
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=38Geheimdienst NKWD häufig willkürlich verhaftete oder denunzierte Menschen verhört.
https://www.ortederrepression.de/einrichtung.php?id=51Geheimdienst NKWD das Lager, etwa 15.
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Im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau sollen die Jugendlichen mit militärischem Drill in das Kollektiv eingegliedert werden.
Historischer Ort